Skiurlaub 3 Zinnen Dolomiten

Pistenplan 3 Zinnen Dolomiten
18

Pisten

Leicht
Mittel
Schwer
Skirouten
Gesamte Pistenlänge 100.7 km

Lifte

19
7
5
1
Gesamt 32
Öffnungszeiten08:30 - 16:30

Preise

1 Tag Erwachsene €53
1 Tag Jugendliche €37
Alle Preisinfos

Wissenswertes

  • Der Höhenunterschied zwischen Tal- und Bergstation beträgt 1,069 m. Der durchschnittliche Höhenunterschied in Skigebieten in Italien beträgt 921 m. Maximal erreichst du bei dem Skigebiet eine Seehöhe von 2,200 m.
  • 3 Zinnen Dolomiten gehört zu den 5 bestbewerteten Skigebieten in Italien.
  • Das Skigebiet gehört zu den 15 familienfreundlichsten in Italien.
  • Die Saison dauert 148 Tage vom 11 Nov bis 8 Apr. Im Durchschnitt dauert die Saison in Italien 127 Tage.
  • Die durchschnittliche Schneehöhe während der Saison (zwischen 11 Nov und 8 Apr) beträgt 92 cm am Berg und 26 cm im Tal. Der schneereichste Monat im Skigebiet 3 Zinnen Dolomiten ist der März mit einer durchschnittlichen Schneehöhe von 121 cm am Berg und 40 cm im Tal.
  • 3 Zinnen Dolomiten hat im Durchschnitt 71 Sonnentage pro Saison. Der Durchschnitt für diesen Zeitraum beträgt in Italien 74 Sonnentage. Der sonnigste Monat ist der Dezember mit durchschnittlich 17 Sonnentagen.
  • Mit 101 km Pisten ist 3 Zinnen Dolomiten unter den 5 größten Skigebieten in Südtirol.

Das Skigebiet

Höhe1,131 m - 2,200 m
Saisonstart11 Nov 2017
Saisonende8 Apr 2018
Liftkapazität 21535 Pers./Std.

Wintersportler erwarten im Skigebiet Drei Zinnen Dolomiten insgesamt über 100 präparierte Pistenkilometer, die sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene ein sehr breites Angebot vor beeindruckender Bergkulisse der Sextner Dolomiten bieten. Am besten lässt sich das ganze Skigebiet auf der Runde Giro delle Cime erkunden, die 34 Kilometer und 5.600 Höhenmeter zählt.

Der Einstieg ins Skigebiet ist an mehreren Stellen möglich. Am nördlichsten liegen der Ort Vierschach und der Skiberg Helm. Kurze blau markierte Hänge in Talnähe eignen sich für die ersten Schwünge auf den Brettern. Danach geht es weiter bergwärts mit der Gondelbahn. Während die Lifte Mittelstation und Übungslift kurze Abfahrten am Helm erschließen, können Skifahrer auch auf die über 4,5 Kilometer lange und mittelschwere Talabfahrt (Nr. 13) starten. Hoch hinauf auf rund 2.200 Meter geht es von der Bergstation der Gondelbahn mit dem Helm-Sessellift, an dessen Bergstationen weitere rot markierte Pisten beginnen. Der Kamelbuckel (Nr. 16) bringt Freestyler zudem zum Drei Zinnen Snowpark, der eine Anfänger- und Fortgeschrittenen-Line bietet. Auch von Sexten aus erreichen Skifahrer den Helm – die Seilbahn Sexten-Helm bringt die Sportler auf die Pisten. Anfänger sollten jedoch bedenken, dass nur der schwere Kristlerhang (Nr. 11a) zurück ins Tal führt.

Als Bindeglied zwischen Helm und Rotwand dient seit 2014 der Stiergarten. Er ist mit zwei Gondelbahnen erschlossen und bietet zwei lange rot markierte Pisten, die vor dem einmaligen Panorama der Sextner Dolomiten zum Carven einladen. Über die Signaue, wo Wintersportler dank eines Parkplatzes auch direkt den Skitag beginnen können, oder vom Ort Moos aus geht es auf die Rotwand. Profis können sich auf eine der steilsten Pisten Italiens freuen, die Holzriese-Abfahrt (Nr. 3a/b) mit einer Neigung von 71 Prozent. Den Skinachwuchs begeistern hingegen das Rentierrudel, das am Berg lebt und in Italien einzigartig ist, und der Rudi-Rentier-Weg (Nr. 10a), der spielerisch die zehn FIS-Regeln vermittelt.

In südlicher Richtung schließt sich an die Rotwand der Kreuzbergpass an. Die beiden Schlepplifte erreichen Wintersportler über den UNESCO-Skiweg (Nr. I), der idyllisch durch das Welterbe führt. Wer noch weiter in das Areal Val Comelico möchte, muss nun den Skibus nehmen. Im südlichsten Bereich des Skigebiets erwarten Wintersportler rund um den Sessellift Col d'la Tenda sechs Pisten für alle Könnerstufen. Die längste Piste, Campo (Nr. 50), führt über fast 4,5 Kilometer auf sanften Hängen durch einen Wald zurück ins Tal.

Neben den Pisten von Helm, Rotwand  und Co. können Skifahrer dank des gemeinsamen Skipasses in den Sextner Dolomiten auch das Familienskigebiet Haunold in Innichen sowie die Anlagen in Waldheim, Toblach/Rienz und Prags erkunden. Wem über 90 Pistenkilometer immer noch nicht ausreichen, kauft sich am besten den Skipass von Dolomiti Superski, der hier auch gültig ist. Mit dem Ski Pustertal Express geht es bequem mit dem Zug ins benachbarte Skigebiet Kronplatz und zu über 100 weiteren Pistenkilometern.

Schneesicherheit & Beschneiung

Beschneibare Pisten
98%
Schneekanonen 250
Schneetelefon+39 0474 710355
Durchschnittliche Schneehöhe der letzten Jahre (Berg)
Jan.
Feb.
Mär.
Apr.
Mai
Jun.
Jul.
Aug.
Sept.
Okt.
Nov.
Dez.
(in cm)

Hütten und Einkehr

In Vierschach lockt zur Einkehr das Servicezentrum Punka. Mit Cafeteria und Restaurant mit Pizzeria lohnt es sich sowohl für eine kurze als auch eine länger Pause. Alternativ genießt man am Helm im gleichnamigen Restaurant auf über 2.000 Metern das eindrucksvolle Panorama. Das Restaurant bietet sowohl Selbstbedienung als auch einen Bereich, in dem die Gäste bedient werden. Eine der urigsten Hütten befindet sich an der Signaue: der Henn Stoll.

An der Rotwand genießen die Gäste der Rotwandwiesenhütte in familiärer Atmosphäre den Blick zu den Drei Zinnen oder lassen sich in der Rudihütte Tiroler Spezialitäten schmecken. Wer Lust auf italienische Küche hat, fährt am besten zur Hütte Col d’la Tenda im Val Comelico.

Pisten, die man nicht verpassen sollte

Längste Abfahrten

Helm-Vierschach
Länge 4.8 km
Höhenunterschied 1,070 m

Schwierigste Abfahrten

Holzriese 2
Länge 0.7 km
Höhenunterschied 300 m

Profis dürfen sich die Holzriese-Piste nicht entgehen lassen. Mit einem Gefälle von über 70 Prozent ist sie eine der steilsten Abfahrten in Italien. Die Stiergarten- und Drei-Zinnen-Abfahrt laden zum genussvollen Carven ein und bieten ein tolles Panorama auf die Sextner Dolomiten.

Videos

5 verbundene Skiberge... | 00:34

Nach dem Skifahren

Drei Rodelbahnen sorgen für rasante Fahrten mit dem Schlitten. Die längste misst fünf Kilometer und startet an der Rotwand. Die Bahnen Signaue und Haunold kommen beide auf über zwei Kilometer. Etwas ruhiger gestaltet sich eine Winterwanderung durch das Tal. Vor allem Spaziergänge im Höhlenstein- und Fischleintal sind bei Urlaubern beliebt. Letzteres bietet ein einzigartiges Panorama auf die Sextner Sonnenuhr. Wer lieber eine Runde auf Schlittschuhen dreht, findet in Sexten, Toblach und Niederdorf Eislaufplätze. Dank der Kletterhallen in Sexten und Toblach sowie dem Erlebnisbad Acquafun in Innichen wird es auch bei schlechtem Wetter nicht langweilig.

Après Ski

Der Treffpunkt zum Après-Ski ist die Bar im Servicezentrum Punka. Zu Musik von DJs und Livebands können Feierwütige bis in die Nachtstunden Party machen. Auch an der Igloo Bar in Sexten ist für gute Stimmung gesorgt. Wer abends noch Lust auf einen Drink hat, ist im Pub Lindwurm in Innichen richtig. Hier stehen 13 verschiedene Biersorten zur Auswahl.

Kulinarik und Restaurants

Im Restaurant Tilia in Toblach verwöhnt der Sternekoch Chris Oberhammer seine Gäste. Bodenständige Küche wird hier auf höchstem Niveau zubereitet. Allerdings sollte man auf jeden Fall reservieren, denn das Restaurant bietet nur fünf Tische.

Infrastruktur am Skigebiet

Anfahrt

Nächstes KrankenhausInnichen
Nächster FlughafenTreviso
Nächster BahnhofInnichen

Mit dem Auto
Die Anreise mit dem Auto erfolgt entweder über Italien oder Österreich. Wer auf italienischer Seite ins Hochpustertal fährt, nimmt die Brennerautobahn (A22) bis zur Ausfahrt Brixen/Vahrn. Von dort sind es noch etwa 60 Kilometer ins Hochpustertal. Alternativ in Österreich zunächst nach Lienz in Osttirol fahren und auf die B100 wechseln, die über Sillian ins Hochpustertal führt.

Mit dem Zug
Bahnreisende fahren zunächst nach Franzensfeste, wo auch internationale Züge Halt machen. Weiter geht es mit der lokalen Bahnlinie nach Innichen. Sie hält auch in Niederdorf, Toblach und Vierschach / Helm. Zudem fahren Züge von Lienz in Richtung Innichen.

Mit dem Flugzeug
Der Flughafen von Bozen liegt 100 Kilometer entfernt. Auch ein Flug nach Innsbruck (Entfernung 130 km) oder Treviso (Entfernung 170 km) ist möglich.

Bildergalerie

Alle Bilder ansehen

Lage / Karte

Drucken & Downloads

Kontakt

Drei Zinnen Dolomiten
Schattenweg 2/F
39038
Innichen- Vierschach
Anfrage senden
%69%6e%66%6f%40%64%72%65%69%7a%69%6e%6e%65%6e%2e%63%6f%6d
+39 0474 710355

Forum und Usermeinungen

Bewerte das Skigebiet
Yvonne
am 26 Dec 2015
Hallo, war denn schon jemand diesen Winter dort und erzählt mal, wie es sich auf Kunstschnee so fahren lässt? Wir k...

Hallo Yvonne. Momentan bist Du rein auf Kunstschnee unterwegs. Die Pisten sind aber griffig. Am 02/03.Januar solls auch ein wenig Neuschnee geben. Alles in allem sollte es also schon ganz gut werden :-)

Daniel Matthias
am 25 Nov 2014
Bin auch ein riesen Fan von den Dolomiten!! War schon oft in Hotels Seiser Alm! Kann ich auch nur jedem empfehlen htt...
Sophia
am 4 Apr 2011
Hallo! War am Sonntag Vormittag oben und der Schnee war toll!!!
Rueganer

Sophia hat Folgendes geschrieben: Der Helm ist ein tolles Skigebiet.Leider sind die meisten Lifte veraltet und alles ist irgendwie unübersichtlich.Ganz oben ist es besonders toll,das Panorama ist einzigartig.Die Abfahr nach Vierschach herunter ist sehr lang und kräfteraubend,sollte deshalb nur zum Schluss befahren werden.Sehr sonnig.Der Freestyle-Park ist sehr groß und bietet für Snowboarder und Freestyler echt viel Abwechslung.Man sollte auf geeignete Skibrille achten,sonst schmerzen die Augen nach dem Skifahren!Auch Ende März gibt es ganz oben noch supertolle Pisten. Wo soll es da alte Lifte geben ? Alles modern, und die Abfahrten nach Vierschach und Sexten sind klasse und für Anfänger eher nicht geeignet. Nach Vierschach runter gibt es aber eine rote Umfahrung, traumhafter Carving-Rausch =) Ansonsten hast du recht ....

Sophia

Rueganer hat Folgendes geschrieben:Sophia hat Folgendes geschrieben: Der Helm ist ein tolles Skigebiet.Leider sind die meisten Lifte veraltet und alles ist irgendwie unübersichtlich.Ganz oben ist es besonders toll,das Panorama ist einzigartig.Die Abfahr nach Vierschach herunter ist sehr lang und kräfteraubend,sollte deshalb nur zum Schluss befahren werden.Sehr sonnig.Der Freestyle-Park ist sehr groß und bietet für Snowboarder und Freestyler echt viel Abwechslung.Man sollte auf geeignete Skibrille achten,sonst schmerzen die Augen nach dem Skifahren!Auch Ende März gibt es ganz oben noch supertolle Pisten. Wo soll es da alte Lifte geben ? Alles modern, und die Abfahrten nach Vierschach und Sexten sind klasse und für Anfänger eher nicht geeignet. Nach Vierschach runter gibt es aber eine rote Umfahrung, traumhafter Carving-Rausch =) Ansonsten hast du recht .... Z.B. Raut und der Übungslift sind alt.

Alle Usermeinungen anzeigen

Langlaufgebiete in der Nähe

Über den Autor

aktualisiert am 14 May 2018